Die  Güde Messerserie „Franz...

Franz Güde Messer

Die Güde Messerserie „Franz Güde“ ist weit mehr als nur ein Werkzeugsatz für die Küche; sie ist eine Hommage an die traditionelle Schmiedekunst von Solingen und das Vermächtnis des Mannes, der das Brotmesser revolutionierte. Wer ein Messer dieser Serie in die Hand nimmt, spürt sofort, dass hier keine Kompromisse eingegangen wurden.

Die Philosophie hinter der Serie

Die Serie ist nach dem Sohn des Firmengründers benannt, der in den 1930er Jahren den legendären Güde-Wellenschliff erfand. Das Design der Franz Güde Serie orientiert sich an der klassischen Formgebung des frühen 20. Jahrhunderts: massiv, funktional und von einer zeitlosen Ästhetik geprägt.

Was diese Messer auszeichnet, ist die Vollkropf-Bauweise. Das bedeutet, dass das Messer aus einem einzigen Stück Chrom-Vanadium-Molybdän-Stahl geschmiedet wird, wobei der Kropf (der Übergang zwischen Klinge und Griff) als Fingerschutz und zur perfekten Balance dient. Die Griffe bestehen aus hochwertigem, dunkel gemasertem Pflaumenholz, das nicht nur wunderbar in der Hand liegt, sondern durch seine natürliche Optik jedes Messer zu einem Unikat macht.


Die Ikonen der Serie

Ein Blick auf die wichtigsten Modelle zeigt, warum Profi- und Hobbyköche weltweit auf diese Serie schwören:

1. Das Brotmesser (Franz Güde Ausführung)

Es ist das Herzstück der Kollektion. Mit dem originalen Wellenschliff gleitet dieses Messer durch harte Krusten ebenso mühelos wie durch weiches Gebäck, ohne das Schneidgut zu zerdrücken. Es ist die Reinkarnation des Klassikers.

 

2. Das Kochmesser

Ein echtes Arbeitstier. Dank der schweren Schmiedeausführung bietet es eine enorme Durchschlagskraft beim Zerteilen von Fleisch oder grobem Gemüse. Die Balance ist so austariert, dass man auch bei längeren Vorbereitungen nicht ermüdet.

3. Das Zubereitungsmesser

Oft unterschätzt, aber in der täglichen Küche unverzichtbar. Es ist die schmalere, wendigere Alternative zum großen Kochmesser und ideal für tranchieren, Fleisch schneiden..

4. Das Spickmesser

Für die filigranen Aufgaben – vom Schälen bis zum Entkernen. Trotz seiner geringen Größe ist es nach denselben strengen Qualitätsmaßstäben geschmiedet wie seine großen Geschwister.


Warum „Franz Güde“ wählen?

In einer Zeit der Massenproduktion setzt Güde auf Handarbeit. Jedes Messer durchläuft über 40 manuelle Arbeitsschritte, bis es die Werkstatt in Solingen verlässt. Der Stahl ist rostfrei, eisgehärtet und handgeschärft.

Ein wichtiger Hinweis zur Pflege: Da die Griffe aus edlem Pflaumenholz gefertigt sind, gehören diese Messer niemals in die Spülmaschine. Ein Tropfen Pflegeöl ab und zu hält das Holz geschmeidig und die Maserung lebendig. Wer diese Regeln befolgt, kauft mit der Franz Güde Serie ein Werkzeug für das ganze Leben – und wahrscheinlich auch noch für die nächste Generation.



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